Als Allrounder in den Mittelstand
Meist unbemerkt fristen sie ein Nischendasein in nahezu allen Karriereführern: Mittelständische Unternehmen. Dabei gehören viele Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland zur Weltspitze in ihrem Fach.
Viele dieser "Hidden Champions" sind ganz selbstverständlich auf allen Märkten der Welt tätig und benötigen dafür immer mehr qualifizierte akademische Nachwuchskräfte. Eröffnen sich hier für Geistes- und Sozialwissenschaftler (GSWler) mit Fremdsprachenkompetenz neue Möglichkeiten in einer vernachlässigten Branche Fuß zu fassen? Oder benötigen KMUs nur passend ausgebildete Betriebswirte, die ohne teure Einstiegsprogramme oder Firmenschulungen sofort dem Unternehmen zur Verfügung stehen?
Dem widerspräche aber, dass aufgrund der flachen Hierarchien und der dünneren Personaldecke eher die Fähigkeiten eines Allrounders gefragt sind, als die eines Spezialisten (so ein Artikel in der FAZ). Warum sollte die GSW-freundliche Entwicklung in den Großunternehmen nicht auch im Mittelstand funktionieren?
Viele dieser "Hidden Champions" sind ganz selbstverständlich auf allen Märkten der Welt tätig und benötigen dafür immer mehr qualifizierte akademische Nachwuchskräfte. Eröffnen sich hier für Geistes- und Sozialwissenschaftler (GSWler) mit Fremdsprachenkompetenz neue Möglichkeiten in einer vernachlässigten Branche Fuß zu fassen? Oder benötigen KMUs nur passend ausgebildete Betriebswirte, die ohne teure Einstiegsprogramme oder Firmenschulungen sofort dem Unternehmen zur Verfügung stehen?
Dem widerspräche aber, dass aufgrund der flachen Hierarchien und der dünneren Personaldecke eher die Fähigkeiten eines Allrounders gefragt sind, als die eines Spezialisten (so ein Artikel in der FAZ). Warum sollte die GSW-freundliche Entwicklung in den Großunternehmen nicht auch im Mittelstand funktionieren?
Frank Walzel - 1. Okt, 18:48































